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Motorschaden – Gutachten

Motorschaden bei oder nach – was tun?

Motorschaden-Gutachten

Ein Auto hat heute eine lange Lebens- und Nutzungsdauer. Dennoch kaufen sich sehr viele Verbraucher durchschnittlich alle fünf Jahre ein neues Auto. Ihr bisher genutztes Auto geben sie entweder, weil es sich um einen Leasing-Wagen handelte, wieder an den Händler zurück oder verkaufen es auf dem Gebrauchtwagen Markt. Heute kann man bei einem Gebrauchtwagen eigentlich davon ausgehen, dass das Fahrzeug auch mit über 10 Jahren noch top in Schuss ist. Es kommt aber immer wieder vor, dass ein von privat gekaufter Gebrauchtwagen sich dann als defekt herausstellt.

Häufig liegt ein Motorschaden vor, was ein Motorschaden-Gutachten von Nöten macht. Motorschaden-Gutachten werden von KFZ-Sachverständigen erstellt. Die Beauftragung für ein Motorschaden-Gutachten muss durch den Käufer des Gebrauchtwagens erfolgen. Ein derartiges Motorschaden-Gutachten kann sehr kostspielig sein. Daher sollte auf jeden Fall gleichzeitig durch den Käufer des Gebrauchtwagens die Versicherung informiert werden, denn das Motorschaden-Gutachten gilt als Regulierungsgrundlage für die Versicherung.

Denn im Gegensatz zu einem Händler haftet ein privater Verkäufer nicht für Mängel am Fahrzeug für sechs Monate nach dem Kauf. In diesem Fall wäre ein Motorschaden-Gutachten also nicht erforderlich, weil der Händler auch ohne vorheriges Motorschaden-Gutachten zur Reparatur des Schadens verpflichtet ist. Doch auch dieser kann sich natürlich weigern eine Reparatur durchzuführen, vor allem wenn es sich um ein so kostspieliges Teil handelt wie einen Motor.

Einige unseriöse Händler neigen nämlich dazu, dass sie behaupten zum Motorschaden sei es nach dem Kauf gekommen. In diesem Fall ist es für den Käufer dann wiederum ratsam ein Motorschaden-Gutachten in Auftrag zu geben. Dabei kommt es bei der Haftung des Händlers nicht darauf an, ob diesem der Mangel bekannt war oder nicht. Und der Gesetzgeber geht davon aus, dass wenn ein Motorschaden sechs Monate nach dem Kauf auftritt, dass der Schaden bereits schon zum Zeitpunkt des Kaufs vorlag.

Der Sachverständige dokumentiert letztlich im Motorschaden-Gutachten die Ausfallursache des Motors. Dafür stehen dem Sachverständigen verschiedene Prüfungs- und Untersuchungsmethoden zur Verfügung. Im Motorschaden-Gutachten ist dann letztlich auch zu lesen, ob der Motorschaden tatsächlich schon vor dem Kauf des Gebrauchtwagens vorhanden war.

KFZ-Gutachter Nürnberg – Motorschaden-Gutachten

 

 

KFZ Unfall-Sachverständiger Nürnberg

KFZ Unfall-Sachverständiger 

Wycena szkody komunikacyjnej

Ein KFZ Unfall-Sachverständiger ist nach einem Unfall der Ansprechpartner und Schadensgutachter. Er sorgt für eine reibungslose Abwicklung von Unfallschäden. Ein KFZ Unfall-Sachverständiger verfügt über das notwendige Wissen im Hinblick auf Gewährleistungs- oder Garantieforderungen, die nach einem Unfall in Anspruch genommen werden können. Der Ablaufprozess ist ihm allgemein bekannt und er hilft dem Unfallbeteiligten dabei, ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

Ein KFZ Unfall-Sachverständiger steht den Geschädigten für Fragen zum Rest- und Wiederbeschaffungswert mit Rat und Tat zur Seite. Ein KFZ Unfall-Sachverständiger führt ebenfalls eine Unfallrekonstruktion durch. Des Weiteren übernimmt er die Beratung vom Unfall bis zu den Reparaturkosten. Ferner übernimmt er die Beweissicherung. Er kann auch auf Wunsch das Haftpflicht- und das Kaskogutachten übernehmen. Er erteilt zudem Ratschläge zu allgemeinen Haftpflichtschäden.

Ein KFZ Unfall-Sachverständiger kennt sich bei Unfallschäden an sämtlichen Kraftfahrzeugsarten aus. Er ist auch zuständig für die Rechnungsprüfung von KFZ-Reparaturen nach Unfallschäden. Ein KFZ Unfall-Sachverständiger berät den Betroffenen beim Verdienst- und Nutzungsausfall. Dabei sollte beachtet werden, dass ein KFZ Unfall-Sachverständiger lediglich für die Unterstützung des Entscheidungsprozesses verantwortlich ist.

Das Sachverständigengutachten unterliegt der freien Beweiswürdigung der Justiz. Ein KFZ Unfall-Sachverständiger kann auf Verlangen den Tathergang in Wort und Schrift sauber darstellen. Außerdem handelt es sich bei dieser Art von Sachverständigen um öffentlich bestellte sowie vereidigte Gutachter.

Auch Personen, die einen kleinen Unfallschaden, wie z. B. einen kleinen Kratzer durch einen Einkaufswagen am Parklatz durch die Unachtsamkeit eines Dritten erlitten haben, können den fachkundigen Rat eines KFZ Unfall-Sachverständigen zur Hilfe nehmen.

Seine fachliche Kopmpetenz hat ein KFZ Unfall-Sachverständiger in einem Hochschulstudium in Kombination mit langjähriger Berufserfahrung erworben. Des Weiteren ermöglichen in Deutschland unterschiedliche Verbände den Sachverständigen Weiterbildungen, Serviceleistungen und Zertifizierungen.

In der Regel ist ein KFZ Unfall-Sachverständiger ein Diplom-Ingenieur mit der Fachrichtung Kraftfahrzeug. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Fernlehrgänge, mit welchen ebenfalls der Titel des KFZ Unfall-Sachverständigen erworben werden kann.

KFZ-Gutachter Nürnberg – KFZ-Sachverständiger Bayern

KFZ-Sachverständiger in Deutschland

Kfz-Gutachter in Deutschland

 Versicherung Schadensfall am Auto. Autoversicherung

Ein Kfz-Gutachter verfügt über fachspezifisches Wissen, sowie über eine Legitimation, welche staatlich anerkannt ist. Er gibt bei seiner Tätigkeit eine schriftliche und fachbezogene Stellungnahme ab. Das Hauptaufgabengebiet beim Kfz-Gutachter besteht darin, eine Abnahme der Abgas- und Hauptuntersuchung eines Fahrzeugs vorzunehmen. Außerdem ist er verantwortlich für eine fachgerechte Abnahme von Veränderungen, die am Fahrzeug vorgenommen wurden.
Ein Kfz-Gutachter ist in der Lage bei einer anerkannten Überwachsungsorganisation (wie zum Beispiel TÜV und DEKRA) zu arbeiten.

Die gesetzlichen Regelungen für eine ordnungsgemäße Tätigkeit, sind im Kraftfahrzeugsachverständigengesetz geregelt. Bei juristischen Belangen ist die Straßenverkehrszulassungsordnung zuständig. Der Kfz-Gutachter hat dabei die Möglichkeit als:
– Amtlich anerkannte Prüfer
– Sachverständiger
– Sachverständiger mit einer Teilbefugnis
– Staatlich anerkannter Sachverständiger
zu arbeiten.

Als Kfz-Gutachter müssen im Vorfeld einige Auflagen erfüllt werden, um diese Tätigkeit auch ausüben zu können. Dazu gehören folgende Anforderungen:
– Das Mindestalter muss 24 Jahre betragen
– Eine Arbeitserfahrung als Ingenieur oder Meister von mindestens 18 Monaten muss vorliegen
– Ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis
– Eine körperliche und geistige Eignung für die Tätigkeit als Kfz-Gutachter
– Als Fahrerlaubnis müssen alle Klassen (außer D und DE) vorliegen

Neben diesen Voraussetzungen muss ein Kfz-Gutachter ein abgeschlossenes Studium (Diplom Ingenieur) im Bereich Fahrzeugbau, Elektrotechnik oder Maschinenbau besitzen. Wer als amtlich anerkannter Sachverständiger oder Prüfer tätig sein möchte, benötigt ein Fachhochschulstudium oder als Alternative einen Bachelor in einem der drei Studienzweige. Prüfer mit einer Teilbefugnis benötigen im Kfz-Bereich einen Meisterbrief.

Ein anerkannter Kfz-Gutachter darf neben einer Haupt- und Abgasuntersuchung auch Gutachten über Fahrzeuge (inkl. Oldtimerstatus) und Fahrerlaubnisprüfungen durchführen. Auch eine Erteilung von Einzelbetriebserlaubnissen ist ein Kfz-Gutachter in der Lage zu erteilen.

Da die Bezeichnung Kfz-Gutachter in Deutschland rechtlich nicht geschützt ist, kann sich somit jeder als Sachverständiger bezeichnen. Um sich als echter Gutachter zu präsentieren ist eine öffentliche Bestellung und Vereidigung notwendig. Dabei erfolgt eine aufwändige Prüfung der jeweiligen Sachkenntnisse, sowie der Integrität.

 

Autounfallgutachter – KFZ-Gutachter in Nürnberg – KFZ-Sachverständiger